Les Points d’Informations Touristiques

Rouen
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Elbeuf
7 cours Gambetta
76500 Elbeuf
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Jumièges
Rue Guillaume le Conquérant
76480 Jumièges
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Duclair
Mairie
Place du Général de Gaulle
76 480 Duclair
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Stätten

Viertel der
Antiquitätenhändler

In diesem Viertel zwischen der Kirche Saint-Maclou und der Abteikirche Saint-Ouen befindet sich das zweitgrößte Viertel der Antiquitätenhändler Frankreichs. Hier sind alle Kunstgewerbe vertreten: Keramiker, Bildereinrahmer, Restaurateure, Buchbinder usw. Lassen Sie sich dazu verlocken, durch die Läden  zu stöbern und den Geheimnissen dieser geschichtsträchtigen Gegenstände  auf die Spur zu kommen. Diese Objekte – ob in ihrem alten Zustand oder meisterhaft restauriert – werden sowohl Laien als auch professionelle Sammler glücklich machen.  Unter dem wohlwollenden Blick der Abteikirche Saint-Ouen lädt dieses Viertel mit seinen Fachwerkhäusern die Spaziergänger zu einer Reise durch Kunst und Geschichte ein.

Fachwerkhäuser

Da im Seinetal Steine sehr teuer waren, stellten diese Häuser in Rouen lange Zeit die am weitesten verbreitete Bauweise dar. Die Wälder der Umgebung lieferten die „Rouvray“-Eiche, mit der dauerhaft und kostengünstig gebaut werden konnte. Heute stehen in Rouen noch ungefähr zweitausend Fachwerkhäuser, von denen an die hundert aus dem Mittelalter stammen. Sie sind an ihren Auskragungen zu erkennen: Jede Etage steht über die darunter liegende Etage hinaus und reicht in die Straße hinein. Diese Bauweise wurde schon 1520 aus Gründen der Hygiene und der Sicherheit verboten. Einige schöne Beispiele dieser Architektur sind insbesondere in der Rue Saint-Romain (entlang der Kathedrale) und im Viertel Saint-Maclou zu bewundern.

Place du
Vieux-Marché

Dieser Marktplatz ist als Schauplatz der Hinrichtung der Heiligen Johanna von Orléans weltberühmt. Sie wurde als rückfällige Ketzerin verurteilt und am 30. Mai 1431 bei lebendigem Leib verbrannt. An der Stelle des Scheiterhaufens steht heute ein großes Kreuz. In der Nähe der Kirche sind noch einige Spuren der mittelalterlichen Vergangenheit des Platzes erhalten: der runde Sockel des Prangers, eine Parzelle mittelalterlichen Bodens und einige Steine der Mauer, welche die Häuser vor Feuer schützte. In der Mitte des Platzes wurden die Überreste der alten Kirche Saint-Sauveur freigelegt. In dieser bescheidenen Gemeindekirche war der berühmte klassische Dramatiker Pierre Corneille getauft worden. Einige Meter weiter, in der Rue de la Pie, befindet sich sein Geburtshaus, in dem jetzt ein Museum eingerichtet ist. Dieser Platz, der seit dem 11. Jahrhundert als „Bauch von Rouen“ gilt, war früher mit zwei Markthallen überdacht, die hauptsächlich für den Handel mit Lebensmitteln bestimmt waren. Der Markt, der noch heute unter den Dächern der Kirche Sainte-Jeanne-d’Arc stattfindet, setzt diese tausendjährige Tradition fort.

Straße
der Abteien

Im Ballungsraum Rouen sind großartige normannische Abteien mit tausendjährigen Fundamenten zu bewundern. Eine Route mit dem Namen „Straße der Abteien“ lädt zur Entdeckung des Reichtums dieser Abteien und ihrer großartigen architektonischen und intellektuellen Ausstrahlung ein. Drei Abteien warten ab der Stadt Rouen auf der Straße, die sie seit dem Mittelalter miteinander verbindet:  die Abtei Saint-Ouen, die Abtei Saint-Georges in Saint-Martin de Boscherville und die Abtei Saint-Pierre in Jumièges.

Obststraße

Das emblematische Symbol der Region Normandie, die stets mit Gaumenfreuden und gastronomischen Traditionen assoziiert wird, ist der Apfel. Davon zeugen die zahlreichen Obstgärten entlang der Seine. Auch wenn der Apfel eine vorrangige Rolle spielt, steht er nicht alleine. Auch andere Obstsorten prägen das Naturbild und bieten eine Vielfalt an Produkten auf Basis von Trauben, Kirschen, Pflaumen oder Birnen. Die Obstraße umfasst mehrere Routen von Jumièges bis Dudair entlang den Schleifen der Seine. Der Besucher kann hier die typischen Landschaften der Normandie mit ihren Hecken und Gräben, Wiesen und Feldern, kleinen Weilern mit Fachwerkhäusern mit ihren charakteristischen Reetdächern bewundern.

Stätten der
Impressionisten

Als Land des Impressionismus haben Rouen und das Seinetal Künstler wie Monet, Gauguin, Pissarro und Sisley inspiriert. Von der Reihe der Kathedralen von Claude Monet zu den Treidelwegen von Sahurs oder La Bouille sind in unserer Region nicht weniger als 7 Stätten der Impressionisten zu bewundern.  Die besonderen Lichtverhältnisse und die grünen Landschaften waren für diese Maler echte Inspirationsquellen. Viele berühmte Gemälde sind der konkrete Beweis dafür.